Aktuelles

          • Schnuppertag am Donnerstag, den 16.04.26 von 14 Uhr bis 16 Uhr

          • „Schnuppern“, bedeutet übertragen einen ersten Eindruck von etwas gewinnen.

            Genau das konnten die Schüler der vierten und sechsten Klassen, die nächstes Jahr einen Schulwechsel vor sich haben, am Schnuppertag der Jo-Mihaly-Mittelschule am Donnerstag den 16.04.26 von 14 -16 Uhr erleben.

            Rektorin Ina Fischbach und Konrektor Thomas Hartmeier haben mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen einen Schnuppertag auf die Beine gestellt, bei dem sich die potenziellen Schülerinnen und Schüler mittels einer Schulhausralleye über die Schule, die Angebote und die Lehrerschaft informieren konnten.

            An acht Stationen konnten die Schüler in der Schulküche Fruchtspieße herstellen und verzehren, Im NT Raum Versuche machen, den Computerraum erkunden, den Musikraum besichtigen und ausprobieren, das Fach GPG, sowie unsere Planeten kennen lernen, erste Erfahrungen im Fach Englisch machen, im Werkraum kleine Sachen basteln und sich an der Sportstation austoben.

            Die Mannschaft des OGT (offener Ganztag) war mit einer Station vor Ort und gab einen Einblick in ihre Arbeit, dabei konnte man sich auch schon vorab anmelden.

            Die Schüler/innen der Klassen 9Ma und 9Mb hatten zudem einen Stand mit leckeren Spezialitäten aufgebaut bei dem kein Wunsch offenblieb.

             Auch unser engagierter Elternbeirat, nahm sich Zeit und verkaufte Getränke und Kaffee. Herzlichen Dank dafür!

            Vielen Dank auch an den Schulchor, der die Neuen mit zwei Begrüßungsliedern schwungvoll willkommen hieß.

            Ein herzliches Dankeschön auch an unsere fleißigen Schülerhelfer, die wirklich gute Arbeit geleistet haben. Ihr dürft nächstes Jahr wieder mitmachen! J

            Allen Kindern hat es viel Spaß gemacht und viele versprachen im September wieder zu kommen.

             

             

             

             

          • BOM-Maßnahmen der 8. Klassen

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            Die 8. Klassen auf der Suche nach beruflichen Stärken und Möglichkeiten

             

            In den Wochen vom 10.11. – 14.11.25 und vom 24.11. – 28.11.2025 verlagerten die beiden 8. Klassen 8a & 8b ihren Lernort in die Schulungsräume des bfz in Dachau.

            Der erste Tag stand, nach dem Bustransfer nach Dachau, unter den Aspekten, seine Stärken und Schwächen durch Teambuilding-Maßnahmen herauszufinden.

            Dazu mussten sich die Schüler als erstes alphabetisch aufstellen – ohne zu reden – gerade der zweite Teil der Aufgabe stellte für einige Jugendlichen doch ein enormes Problem dar.

            Im Anschluss musste eine Murmelbahn aus Papier, Klebeband und einer Schnur gebaut werden. Wichtig hierfür war, dass diese 1,5 m Länge hat und über einen gewissen Neigungswinkel verfügte. Zum Abschluss wurden die unterschiedlichen Bahnen natürlich auf ihre Funktionstauglichkeit geprüft.

            Die vorletzte Aufgabe bestand darin, ein Tangram zu legen. Hierfür mussten verschiedene geometrische Figuren aus ausgeschnittenen Formen gelegt werden. Diese Aufgabe sollte das logische Denkvermögen und vor allem das Durchhaltevermögen der Schüler überprüfen.

            Die letzte Aufgabe bestand darin, in Gruppenarbeit eine Stadt zu planen und den Entwurf dann der restlichen Gruppe vorzustellen.

             

            Tag zwei stand unter den Berufsfeldern „Pflege“ und „Medizin“.

            Zuerst einmal berichteten die Jugendlichen von ihren Erfahrungen, die sie bereits mit Medizin, Arztbesuchen, etc. gemacht hatten.

            Anschließend konnten die Schüler unter Verwendung ärztlicher Gerätschaften Puls und Blutdruck messen sowie ein Aufnahmegespräch in einer Arztpraxis üben.

            Die Planung eines Tages in einem Kindergarten rundete den zweiten Tag dann ab.

            Der dritte Tag gab dann einen Einblick ins Hotel- und Gastronomiegewerbe.

            Der Referent, Herr Gruber, wies zuallererst auf die Bedeutung einer abgeschlossenen Lehre hin. Dem gegenüber stellte er die beruflichen Nachteile einer ungelernten Arbeit.

            Anschließend mussten die Schüler einen Tagesablauf und Speiseplan für eine Woche im Kindergarten erstellen.

            Den praktischen Teil des dritten Tages bildete dann die Zubereitung einer Kürbissuppe, Glückskekse und Pfannkuchen - ebenso wie das Tischdecken und Serviettenfalten.

            Am Donnerstag durften die Klassen dann in einer Metallwerkstatt einen Handyhalter aus Aluminium bauen. Hierbei stand das handwerkliche Arbeiten mit Maschinen und Werkzeugen im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler mussten ihr Endstück sorgfältig schneiden, feilen, bohren und am Ende noch zusammenschrauben. Dabei war Präzision gefragt.

            Der Freitag stand dann unter den Aspekten der Reflexion und Ausblick in die Zukunft.

            Die Schüler sollten sich überlegen, inwieweit sich ihre eigentliche Berufsvorstellung im Laufe der Woche geändert hatte und was sie aus dieser Woche „mitgenommen“ haben.

            Wichtig für die Klassen war auch, dass sie von den unterschiedlichen Lehrgangsleitern in ihrem Tun beurteilt wurden.

            Gegen Mittag ging dann eine abwechslungsreiche und interessante Lehrgangswoche zu Ende, die vielleicht so manchem Schüler die Wichtigkeit eines Schulabschlusses bzw. einer Lehre vor Augen geführt hatte.

            Ein Kurzbesuch der KZ-Gedenkstätte rundete den Aufenthalt in Dachau ab.

             

          • Bundesjugendspiele 2025

          • Mehr als nur laufen, springen, werfen – die Jo-Mihaly-Mittelschule veranstaltete ihre Bundesjugendspiele

             

            Am Mittwoch, den 15.10.2025 fanden unsere diesjährigen Bundesjugendspiele statt.

            Nachdem, nach anfänglichem, zähem Nebel im Laufe des Vormittags sich die Sonne immer mehr durchsetzen konnte, stand einer perfekten Durchführung der Wettkämpfe nichts mehr im Wege.

            Die verschiedenen Riegen fanden sich, nach einem kurzen Warmup, bei ihren jeweiligen Stationen ein und die Veranstaltung konnte beginnen.

            Alle Schüler gingen mit großem Eifer zu Werke – es wurde gesprintet, geworfen, gesprungen und natürlich auch lauthals angefeuert.

            Die Schüler, die gerade Wettkampfpause hatten, konnten sich an der sog. „Spaßstation“ in verschiedenen Disziplinen, wie z. B. dem Fahren mit Pedalos versuchen.

            Die 10. Klasse übernahm dabei die Verpflegung der Sportler.

            Für die nötigen Vitamine sorgte der Elternbeirat mit seiner großzügigen Obstspende.

            Gegen 13.00 Uhr war dieser sportliche Tag dann auch schon wieder beendet.

            Ein besonderer Dank gilt hierbei vor allem natürlich den beiden Hauptorganisatoren Frau Isola und Herrn Bittner.

            Wir freuen uns auf eine Fortsetzung im kommenden Schuljahr!

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